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Aktuelle Hinweise zum Umgang mit der Coronapandemie im Büro

Aktuelle Hinweise zum Umgang mit der Coronapandemie im Büro

Wir sind bestrebt, den Bürobetrieb trotz der Verbreitung des Virus aufrechtzuerhalten. Mit den folgenden Maßnahmen wollen wir das Risiko einer Ansteckung für Sie und unsere
Mitarbeiter so gering wie möglich halten:

  • Das Büro darf nur aufgrund vorheriger telefonischer Anmeldung betreten werden.
  • Halten Sie, wo immer möglich, einen Mindestabstand von 1,5 Metern ein.
  • Tragen Sie während des gesamten Aufenthalts in unserem Büro eine Mund-Nasen-Bedeckung.
  • Nutzen Sie die von uns bereitgestellten Desinfektionsmittel beim Betreten des Büros
  • Soweit möglich, werden die vor einer Beurkundung erforderlichen Besprechungen telefonisch vorgenommen.
  • Zu den Terminen werden nur die Beteiligten zugelassen. Begleitpersonen nur, wenn dies aus gesundheitlichen Gründen zwingend erforderlich ist.
  • Das Beurkundungszimmer ist mit einem Luftreinigungsgerät ausgestattet. Der Raum wird nach jedem Termin gelüftet.
  • Wir behalten uns vor Termine mit mehr als vier Beteiligten zu verschieben oder die Beteiligung Einzelner durch eine nachträgliche Genehmigung zu ersetzen.
  • Sollte bei Ihnen oder einer Ihnen nahestehenden Person in den letzten 14 Tagen eine Infektion mit dem Coronavirus diagnostiziert worden sein oder Sie bzw. jemand in Ihrem direkten Umfeld Husten, Fieber, Schnupfen, Atemprobleme haben oder Sie verpflichtet sind, sich nach der Einreise aus einem anderen Staat in Quarantäne zu begeben, dürfen Sie die Büroräume nicht betreten. Wir behalten uns vor, eine kontaktlose Fiebermessung durchzuführen.
  • Bei Zweifel über den Gesundheitszustand verschieben Sie bitte den Termin.
  • Soweit Sie in unserem Amtsbereich wohnen, kann in Notfällen ein Termin bei Ihnen zu Hause vereinbart werden.

Tipp

Keine Grunderwerbsteuer für bewegliche Gegenstände

13.04.2022

Erwirbt der Käufer beim Haus- oder Wohnungskauf, wie häufig, Einbauküche, Möbel oder sonstiges Inventar gleich mit, fällt hierauf keine Grunderwerbsteuer an. Hierzu muss der auf die beweglichen Gegenstände entfallende Kaufpreis im notariellen Kaufvertrag gesondert ausgewiesen sein.

News

Mit Gerichten elektronisch kommunizieren: Nach beA, beN und bePBo kommt nun das eBO

25.05.2022

Die E-Mail gehört inzwischen zum Alltag. Doch kann ich auch mit Gerichten ohne weiteres auf diese Weise kommunizieren oder Anträge stellen? Die einfache E-Mail hat eine entscheidende Schwachstelle: Sie kann sehr einfach abgefangen und ausgespäht werden. Damit ist zum einen eine vertrauliche Kommunikation mit den Gerichten nicht möglich. Zum anderen ist nicht geprüft, ob die E-Mail auch tatsächlich vom Absender stammt.

Der digitale Nachlass – Was passiert mit meinen Daten nach dem Tod?

04.05.2022

Arbeiten, einkaufen und kommunizieren – mehr und mehr verlagert sich unser Leben ins Internet. Vielzählige Dienste wie Onlinebanking, E-Mail-Konten oder soziale Netzwerke erfordern dabei ein persönliches, meist passwortgeschütztes Profil. Wer sicher gehen will, dass der eigene Datenbestand nach dem Tod nicht in die falschen Hände gelangt, wenn er sich im Krankheitsfall oder durch Tod nicht mehr darum kümmern kann, sollte dafür zu Lebzeiten schon Vorkehrungen treffen. Rechtssicher lässt sich das in einer notariellen Vorsorgevollmacht oder einem notariellen Testament regeln. Daneben sorgt die sichere Hinterlegung von Zugangsdaten für einen schnellen und unkomplizierten Zugang der Erben zu Online-Konten.